Erfahrungsberiche von Patienten
Schmerzart: Krebs
Krankengeschichte einer Schmerzpatientin
Betr.: Schmerzart Krebs
1950: Geboren
1973: Eheschließung
1983: Geburt des 1. Kindes
1987: Geburt des 2. Kindes
1991: Diagnose: Invasives, duktales Adeno-Ca. Grad II-III
Ablatio mammae links mit Axillendissektion, sowie Spiegelbildbiopsie rechts
Therapie: Zoladex, Chemotherapie 6 Kurse CMF
1994/1995: Knochenmetastasen von BWK 11, LWK 3, Sacrum, LWK 4
Therapie: Bestrahlung
1996: Tod des Ehemannes
1997: Metastasen Sternoclaviculargelenk links
Therapie: Bestrahlung
06/1999: Ossäre Metastase irn Sternum
Therapie: Bestrahlung
08/1999-09/1999: Metastasen im Os ileum links, Os sacrurn
Therapie: Bestrahlung
10/1999-12/1999: Metastasen im Ganzhirn und HWS
Therapie: Bestrahlung
01/2000: Zustand nach Abschluss der Therapien:
Deutliche Progredienz der Wirbelkörpermetastasen reichend von der HWS bis zum Os sacrum
Flächige Durchmetastasierung irn HWK 4, BWK 11, LWK 2
Die Patientin leidet unter sehr großen Rückenschmerzen in diesem Bereich mit deutlich zunehmenden
Bewegungseinschränkungen der Beine.
Therapie: 2 x tgl. Tramal ret. 150 mg, alle 4 Std. 40 Tropfen Novaminsulfonratiopharm Tropfen
Zusätzlich ab Januar 2000 Benutzung des DE-KA-Titan Schmerzstoppers im Armbanduhrformat.
Ergebnis: Deutliche Senkung der Schmerzen im durchmetastasierten Bereich, "auch die Lähmungserscheinungen der Beine wurden weniger :
Nach 2 Wochen Gebrauch des DE-KA Pain Relievers, Einsatz des Blockschmerzhemmers mit 4 Elektroden. Dadurch wurde eine weitere deutliche Schmerzreduzierung erreicht, sodass die Medikation mit Novaminsulfonratiopharm eingestellt werden konnte. Der Schmerzstopper wurde im Januar 2000 in der Uniklinik Regensburg Abt. Strahlentherapie vorgestellt.
Gleichzeitig wurde die Information über den Schmerzstopper an die Allgemeinmedizinische Praxis Dr. Michael und Regine Lauterbach in Kiel weitergegeben.
02/2000: Wegen fortschreitender Metastasierung im Knochenbereich durchläuft die Patientin eine CHT (6 Zyklen) 5 -Fluorouracil + Navelbine. Dadurch sind die Schmerzen in der LWS und sacrum zurückgegangen, sodass der DE-KA Schmerzstopper nicht mehr eingesetzt wurde.
04/2000: Zunahme der Schmerzen im o.g. Bereich. Schmerzstopper DE-KA Pain Reliever wird wieder regelmäßig getragen mit dem gleichen guten Erfolg wie in 01/2000.
Die Patientin ist von der objektiven und subjektiven positiven Wirkungsweise des DE-KA Pain Relievers total überzeugt.
Nürnberg, 01.05.00 Nachtrag:
07.05.00 Auf Grund des wiederholt verbesserten Befindens nach Anwendung des Titan-Schmerzstoppers empfiehlt H. Deinlein-Kalb der Patientin, den Schmerzstopper in Daueranwendung (ca. 23 h/Tag) zu tragen.
16.05.00 Die Patientin berichtet: Mir geht es nach meiner 4. Chemo gut. Schmerzstopper trage ich Tag und Nacht. Nehme keine Tabletten mehr.
